Lustiges

( wenn auch nicht immer ganz jugendfrei)

- Das Leben -


Hier ein kleiner Verbesserungsvorschlag
Das Leben sollte mit dem Tod beginnen - und nicht andersherum!
Stell Dir das mal vor:
Zuerst gehst Du ins Altersheim und wirst dann rausgeschmissen, wenn du
zu jung wirst.
Spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente, kriegst eine goldene Uhr
und fängst gaaaanz laaangsam an zu arbeiten.
Nachdem du damit durch bist, geht's auf die Uni.
Du hast inzwischen genug Erfahrung, um das Studentenleben in Saus und
Braus zu genießen, nimmst Drogen hast nix als Frauen im Kopf und säufst dir
ständig die Hucke zu.
Wenn du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule.
In der Schule wirst du von Jahr zu Jahr blöder, bis du schließlich auch hier
rausfliegst.
Danach spielst du ein paar Jahre im Sandkasten, dümpelst neun Monate
in einer Gebärmutter und beendest dein Leben als...

...ORGASMUS !!!
Hört sich nicht schlecht an, oder?

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Abkürzungen

Adidas * Alle deutschen Idioten denken an Sex

Audi * Automobiler Unsinn deutscher Ingenieure

BMW * Bei Mercedes weggeschmissen

FIAT * Für Italiener ausreichende Technik

Ford * Fahren ohne richtiges Denken

IKEA * Idioten kaufen einfach alles

Kawasaki * Kaum auszudenken, was an Scheiss alles käuflich ist

Lufthansa * Let us f*** the hostess, as no stewardess's available!

Mazda *Müll auf zwei drehenden Achsen

Mitsubishi * Motor ist total schwach und Bremsfallschirm ist sicherheitshalber hinten installiert

Seat * Sehen, einsteigen, aussteigen, totlachen

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Haushaltstipps

* Rhabarberkompott schmeckt noch besser, wenn man statt Rhabarber Erdbeeren nimmt.

* Schmutziges Geschirr schimmelt nicht, wenn man es in der Gefriertruhe aufbewahrt.

* Brot trocknet nicht aus, wenn man es in einem Eimer mit Wasser lagert.

* Außerdem schmeckt Spinat wesentlich besser, wenn man ihn kurz vor dem Servieren durch ein Schnitzel ersetzt.

* Ein Kühlschrank verbraucht wesentlich weniger Strom, wenn man den Stecker rauszieht.

* Fettflecken halten länger, wenn man sie ab und zu mit Butter einreibt.

* Zwiebeln statt Kiwis kaufen! Zwiebeln sind billiger und länger haltbar.

* Bier hinterlässt keine Rotweinflecken.

* Salzflecken auf einer Tischdecke werden durch etwas Rotwein unsichtbar.

* Gegen Löcher in der Hose helfen Motten: Motten fressen Löcher...

* Kleine Brandlöcher von der Zigarette entfernt man am besten mit einer Nagelschere.

* Schweinefleisch kann man jahrelang frisch halten, indem man die Sau am Leben lässt.

* Wenn noch kochendes Wasser übrig ist - einfrieren, man kann es immer wieder gebrauchen.

* Hühner sind das ökonomischste Lebensmittel überhaupt, denn man kann sie vor ihrer Geburt und nach ihrem Tod essen.

* Wenn Sie eine Made im Apfel finden, seien Sie Tierfreund und setzen Sie sie in den Speck, denn dort fühlt sie sich wohler.

* Gefrierbrand vermeiden Sie, wenn Sie zum Abtauen der Truhe nicht die Lötlampe, sondern den Fön benutzen.

* Aluminiumfolie reißt nicht so leicht, wenn man sie vor Gebrauch vollflächig auf Rigipsplatten klebt.

* Die Wohnung bleibt beim Bohren von Dübellöchern staubfrei, wenn Sie die Wand vorher in den Garten tragen.

* Zucker ist der Stoff, der dem Kaffee den schlechten Geschmack gibt, wenn man vergisst, ihn reinzutun.

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Wie Männer Alltagsituationen bewältigen

Fallbeispiel: Schnittwunde

Männer und Frauen neigen dazu, in alltäglichen Situationen recht unterschiedlich zu reagieren. Hier sehen wir das am Beispiel der Situation, frau/man hat sich in den Finger geschnitten.

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Frauen:

denken "aua"
stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft
nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und machen weiter

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Männer:

schreien "Scheiße"
strecken die Hand weit von sich
sehen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können rufen nach Hilfe
derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden
müssen sich erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird und
hinterlassen dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd,
erklären der zu Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert,
weisen das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen Überzeugung sind,
dass es für die große Wunde viel zu klein sei,
schlagen heimlich im Gesundheitsbuch nach, wieviel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann, während sie in der Apotheke große Pflaster kauft,
lassen sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben,
wollen zum Abendessen ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen,
lagern vorsichtshalber die Füße hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät,
verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen,
heben das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt,
drücken solange an der Wunde rum, bis sie wieder blutet
machen ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt,
wimmern unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt,
können aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr Tennis spielen und trösten sich statt dessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft,
sie bemüht sich derweil um die Flecken im Teppich,
schleichen sich nachts in regelmäßigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach dem verdächtigen roten Streifen zu forschen, der eine Blutvergiftung bedeutet und sind demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig,
nehmen sich vormittags zwei Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, dass sie wirklich keine Blutvergiftung haben,
klauen nachmittags aus dem Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma eine Mullbinde, lassen die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und genießen ihr Mitgefühl.
Dermaßen aufgebaut gehen sie abends zum Stammtisch und erzählen großspurig,
dass die "Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert wäre.

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Ein freier Mann

Man sollte wissen was man möchte und das von vornherein..... Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare.
Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach. Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her.
Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweat-Shirts, ausgefranste Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare.
Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich ein schwarzes Sweat-Shirt, ausgefranste Jeans und weiße Turnschuhe.
Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging.
Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen. "Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei."
Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten.

Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare.
Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen: " Du könntest wenigstens zum Frisör gehen, schließlich kommen meine Eltern zur Trauung."
Stunden, - nein Tage später und endlose Tränen weiter gab ich nach und ließ mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schließlich liebte ich sie, und was soll`s, ich war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf.
Und ich war soooo lieb. "Schatz ich liebe Dich so wie Du bist" hauchte sie.
Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer großen Tüte unterm Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pullunder ( bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter ) und eine neue Hose hervor und sagte:" Probier das bitte mal an." Tage, Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach, und trug Hemden, Pullunder ( Ärrrgh) und Stoffhosen. Es folgten schwarze Schuhe, Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich, verwegen, todchic und es zog auf meinem Kopf.

Dann folgte der größte Kampf. Der Kampf ums Motorrad. Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug der ständig kneift und zwickt lässt es sich nicht sehr gut kämpfen. Außerdem drückten die Lackschuhe was mich auch mürbe machte.
Aber was soll`s, ich war männlich, spießig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf.
Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor.
Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging Sonntags spazieren.
Was soll`s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheiße und es zog auf dem Kopf.

Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte:" Ich verlasse Dich."
Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund. "Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann den ich mal kennen gelernt habe."
Vor kurzem traf ich sie wieder. Ihr "Neuer" ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Tätowierungen der mich mitleidig ansah.

Ich glaube ich werde Ihm eine Mütze schicken.

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Die Entstehung


Gott schuf die Welt zu alten Zeiten,
den Mann als erstes Exemplar.
Dies schien nun freilich anzudeuten,
daß Gott schon reichlich müde war.

Denn als er sein Geschöpf beäugte,
da fehlte dies, da fehlte das,
und an dem ganzen Manne taugte,
nur eine einzige Rippe was.

Die ward ihm auch noch weggenommen,
und eine Frau daraus gemacht,
so sind wir später zwar gekommen,
jedoch erschaffen mit Bedacht.

Und zu der Frau`n gerechtem Lobe,
erkennt man auf den ersten Blick,
der Mann war nur ein Stück zur Probe,
wir aber sind das Meisterstück.

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Die Bildzeitung


Willst Du das Zeitgescheh'n erfassen,
dich bestens unterrichten lassen,
dann kauf Dir statt 'ner Chesterfield,
lieber für 70cent die Bild.
Menschenmord im Schneegestöber,
Rattengift in Gänseleber
Flugzeugabsturz - 13 Tote,
Rabe war der Unglücksbote.
Einbruchsdiebstahl im WC,
Schwein ertrank im Bodensee,
Untermieter totgeschlagen,
Täter floh im Kinderwagen.

Zweieinhalb - Millionen Leser,
von der Donau bis zu Weser,
Vater, Mutter, Greis und Knabe
warten auf die Bildauflage.
Hund biß Kind aus Eifersucht,
Raubmörder ergriff die Flucht,
Greis ein Auge ausgeschlagen,
Helmut Kohl, der hat's am Magen,
Polizei verfolgt Sadist,
Bauernlümmel warf mit Mist,
Riesensummen unterschlagen,
Kronjuwel im Mantelkragen.

Hat der Leser dies erfahren,
schlägt es ihm gleich auf den Magen
jene Dinge die passieren,
bringen ihn zum Phantasieren,
hinter Zäunen, hinter Mauern,
sind die Mörder die da lauern,
um mit Messern, Dolch, Pistolen,
ihn ins Traumland abzuholen;
Doch am nächsten Morgen dann,
schafft er Bild sich wieder an.

Kind im Walde ausgesetzt,
Amokläufer wird gehetzt,
Liebespärchen nicht mehr sicher,
aus dem Grabe kam Gekicher,

Drohbrief an die Tür geklebt,
nach dem Tode noch gelebt.
Faruk nicht mehr aktuell,
Ehedrama im Tunnel.
Englands Frauen sind gut dran,
kriegen Kinder ohne Mann;
Von der Zeitung tropft das Blut,
aber dennoch:

Bild ist gut!



Für über 30..

Etwas grau und etwas kahl,
ach, die Jugend war einmal.
Doch was nützt denn das Gewimmer,
lieber Freund es kommt noch schlimmer.
Haare wachsen aus den Ohren,
der Geruchssinn geht verloren;
dabei hast Du noch zu kämpfen,
um den Nasensaft zu dämpfen,
der sich an der Spitze sammelt
und als Tropfen runterbammelt.

Flach und trüb liegt die Pupille,
trotz der scharf geschliff'nen Brille.
Du bekommst Paradentose,
Deine Zähne werden lose.
Schmerzhaft, wie Sie einst gekommen,
werden sie Dir rausgenommen.
Und das künstliche Gebiss
ist ein arges Hinderniss!!!

Schweigen wir von Nierenschmerzen,
starkem klopfen an dem Herzen,
von dem Magen - diesen Hund,
keinesfalls ist er gesund!

Unten ist die Bauchwand faltig,
der Urin ist Zuckerhaltig.
Der Popo, einst straff und rund,
leidet stark an Muskelschwund!
Wenn Dir mal ein Wind entfleucht,
wird Dir gleich die Hose feucht.
Und des Mastdarms volle Falten,
können kaum den Stuhlgang halten.

Oftmals stören Deinen Frieden,
Walnussgroße Hämorhoiden.
und die sogenannte gute,
vielgepries'ne Wünschelrute,
hängt als leichtgekrümmter Schlauch,
unter'm faltenreichen Bauch.
Nur zum Pinkeln lediglich
dient der Schnippeldillerich.
Und er ist an dieser Stelle
wirklich keine Freudenquelle!
Sogar die holde Weiblichkeit
wittert dies und weiss Bescheid.
Schonungslos kommt sie zum Schluss,
er ist sittsam, - weil er muß!!

Doch trotz allem, lieber Knabe,
bringen wir als gute Gabe,
Wünsche für das nächste Jahr,
Dein Urin sei wieder klar,
alle Glieder soll'n sich straffen,
Du sollst klettern wie die Affen!

Kurz:
Du sollst zum Playboy werden,
viele Jahre noch auf Erden!

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Geburtstagsgedicht

Geburtstag ist schon wieder da, der gleiche Scheiß wie letztes Jahr.
Horden kommen angerannt, schütteln Dir wie blöd die Hand,
küssen und umarmen Dich, ach wie ist das widerlich!
Tätscheln süßlich Deine Wange, da wird Dir mit Recht ganz bange,
und jeder gar ein Sprüchlein weiß - mein lieber Mann, is' dat'n Scheiß.
Doch es kommt ja noch viel schlimmer: denn hast Du sie erst mal im Zimmer,
dann fängt ein großes Tratschen an, man spricht vom Geld, vom Kind, vom Mann.
Und zwischendurch wird eingestreut, hast Du nicht dies und das bereut,
was da so im vergangenen Jahr an Schwierigkeit zu regeln war?
Kurzum man rädert Dich mit Fleiß - mein lieber Mann, is' dat'n Scheiß.

Beinah' hätt' ich noch vergessen: Die woll'n ja alle auch was essen!
Da Du den Ablauf ja schon kennst, jetzt schnurstracks in die Küche rennst,
um für die buckligen Kadetten, die blöden und auch für die netten,
den Mampf zu holen - kalt und heiß - mein lieber Mann, is' dat'n Scheiß.

Damit auch wirklich jedermann den Futtersack sich vollhau'n kann,
sind die Portionen, das ist klar, noch größer als im letzten Jahr.
Jetzt sieht man alle emsig kauen, man hört ein heimliches Verdauen,
nur einer schreit noch nach mehr Reis - mein lieber Mann, is' dat'n Scheiß.

Kaum dass alle abgefüllt, man schon nach was zu saufen brüllt.
Hier zeigt sich jetzt Organisation, denn Deine Schluckis kennst Du schon,
zuerst kommen die leichten Sachen, die reichen g'rad' zum Muntermachen.
Doch richtig fetzig wird's erst dann, wenn man auch Schnäpse saufen kann.
Dazu noch Bier, gleich kastenweis' - mein lieber Mann, is' dat'n Scheiß.

Bald hörst Du nur noch stöhn und lall, dann weißt Du, jetzt sind alle prall!
Der eine ist im Suff ganz still, die andre schreit, und zwar ganz schrill.
Ein Dritter weint still in sein Kissen, ihm geht es plötzlich ganz beschissen,
weil er nicht mehr weiter weiß - mein lieber Mann, is' dat'n Scheiß.

Der Morgen bricht schon langsam an, auf der Toilette bricht ein Mann.
Jetzt heißt es mutig zuzupacken, sonst woll'n sie auch noch bei Dir knacken.
Mit sehr viel List und noch mehr Tücke, sagst Du jetzt jedem mach 'ne Mücke.
Und vorsichtig, mit viel Gespür, schiebst Du den letzten aus der Tür.
Der schaut Dich an und sagt betroffen: Junge, bin ich heut besoffen,
dann wird ihm schlecht, Dir wird ganz heiß - mein lieber Mann, is' dat'n Scheiß.

Dann machst Du leis' die Türe zu und weißt, jetzt hast Du Deine Ruh.
Ein letzter Blick ins Partyzimmer, der Saustall wird auch immer schlimmer,
voll Grausen wendest Du Dich ab, für heute reicht's, und nicht zu knapp.
Noch ein kurzer Spiegelblick, Du prallst fast vor Dir selbst zurück:
Die Augen rot, die Haut ganz weiß - mein lieber Mann, is' dat'n Scheiß.

Jetzt schmeißt Du Dich auf die Matratzen, um augenblicklich einzuratzen,
und noch im Traum da wird Dir klar, jetzt hast Du Zeit bis nächstes Jahr!!!
Dann treffen sich hier wieder alle, Kleine, Große, Dünne, Dralle,
mit irrem Blick und leerem Magen, sind sie bereit voll zuzuschlagen.
Auf Deiner Stirne perlt der Schweiß - mein lieber Mann, is' dat'n Scheiß!

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Geographie einer Frau

Im Alter zwischen 18 und 21 ist eine Frau wie Afrika oder Australien. Sie ist zur Hälfte entdeckt, wild und von natürlicher Schönheit mit Buschland um die fruchtbaren Deltas.

Im Alter zwischen 21 und 30 ist eine Frau wie Amerika oder Japan. Komplett erschlossen, sehr gut entwickelt und offen für den Handel speziell mit Ländern die Geld oder Autos haben.

Im Alter zwischen 30 und 40 ist eine Frau wie Indien oder Spanien. Sehr heiß, entspannt und sich ihrer eigenen Schönheit bewußt.

Im Alter zwischen 40 und 45 ist eine Frau wie Frankreich oder Argentinien. Sie wurde während des Krieges vielleicht zur Hälfte zerstört, kann aber immer noch ein warmer und wünschenswerter Ort zum Besuchen sein.

Im Alter zwischen 45 und 50 ist eine Frau wie Jugoslawien oder der Irak. Sie hat den Krieg verloren und wird von vergangenen Fehlern geplagt. Massiver Wiederaufbau ist jetzt nötig.

Im Alter zwischen 50 und 60 ist eine Frau wie Russland oder Kanada. Sehr weit, ruhig und die Grenzen sind praktisch beispiellos aber das frostige Klima hält die Leute fern.

Im Alter zwischen 60 und 70 ist eine Frau wie England oder die Mongolei. Mit einer glorreichen und alles erobernder Vergangenheit aber ohne die gleiche Zukunft.

Nach 70 werden Frauen wie Albanien oder Afghanistan. Jeder weiß wo es ist, aber keiner will hin.



DIE GEOGRAPHIE EINES MANNES

Im Alter zwischen 14 und 70 ist ein Mann wie Kuba - regiert von einem Dödel.

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Wichtige Fragen

An solchen Tagen wie heute; blauer Himmel, ich im Büro verträumt aus dem Fenster schauend und die Augenlieder halb geschlossen, da schiessen mir allerlei Gedanken durch meine kreative Hirnhälfte und ich frage mich:

Wenn man einen Schlumpf würgt, welche Farbe bekommt er dann?

Wie kommen die "Rasen betreten verboten"-Schilder in die Mitte des Rasens?

Haben Analphabeten genau so viel Spaß mit einer Buchstabensuppe?

Als der Mensch entdeckte, daß Kühe Milch geben - was tat er dann gerade?

Wenn Chinesen auf Hochzeiten Reis werfen, werfen Mexikaner dann Kakteen?

Falls ein Wort falsch geschrieben im Wörterbuch steht, werden wir das je erfahren?

Warum hat Noah die zwei Stechmücken nicht erschlagen?


Wenn Hasenpfoten Glück bringen, hat der Hase dann auch Glück gehabt?


Ein Butterbrot landet immer auf der Butterseite. Eine Katze landet immer auf den Pfoten. Was passiert, wenn man einer Katze Butter auf den Rücken schmiert?

Wenn der Mensch eine Weiterentwicklung des Affen ist, warum gibt's dann noch Affen?

Bekommen die Arbeitnehmer von Lipton auch eine Kaffeepause?

Warum schrumpfen Schaafe nicht wenn es regnet?

Warum muß der Deckel von einem Sarg zugenagelt werden?

Was zählen Schafe, wenn sie nicht schlafen können?

Olivenöl kommt von Oliven, Maisöl kommt von Mais. Woher kommt Babyöl?

Und zuletzt: Wie weiß ein Blinder, daß er fertig ist mit Hintern putzen?

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Was ist Politik?

Der kleine Sohn geht zum Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären kann, was Politik sei. Der Vater meint: "Natürlich kann ich Dir das erklären. Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie: Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist Du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast Du das verstanden?" Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst mal drüber schlafen.

In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am Elternzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die beiden sich nicht stören. So geht er halt wieder ins Bett und schläft weiter.

Am Morgen fragt ihn der Vater, ob er nun wisse was Politik wäre und es mit seinen eigenen Worten erklären könne. Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheisse!"
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Unfallbericht eines Dachdeckers

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Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an die SUVA Schweizer Unfall Versicherungs-Anstalt) gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung:
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In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen:

Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als Ursache meines Unfalls angegeben. Sie baten mich dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.

Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht alle die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief.
Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250kg Ziegel langsam herunterzulassen.
Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulars nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75kg betrug.
Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füssen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß das Seil loszulassen. Ich glaube ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinauf gezogen wurde. Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Boden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25kg.
Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75kg.
Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib. Der Zusammenstoss mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel. Ich bedaure es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor! Ich liess das Seil los, womit die Tonne diesmal ungebremst herunter kam, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.

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Brief einer Mutter

Meine liebe Tochter,

wenn du diesen Brief bekommst, dann ist der wohl auch angekommen. Wenn
nicht, dann lass es mich wissen und ich schreibe es dir neu.
Ich schreibe Dir diesen Brief langsam, weil ich weis, daß Du nicht schnell lesen kannst.
Wenn Du das nächste Mal nach Hause kommst, wirst Du unsere Wohnung nicht wiedererkennen, wir sind nämlich umgezogen.
In der neuen Wohnung ist auch eine Waschmaschine. Ich tat 14 Hemden hinein, dann zog ich an der Kette. Die Hemden haben wir bis heute noch nicht wiedergefunden.
Vater hat nun endlich eine neue Arbeit bekommen, er hat 500 Leute unter sich, er mäht den Rasen auf der Bezirksfriedhof.
Letzte Woche ist Onkel Otto in einem Whiskyfass ertrungen. Einige Männer haben versucht ihm zu helfen. Er leistete heftigen Widerstand.
Wir haben ihn verbrennen lassen, es hat drei Tage gedauert, bis wir ihn wieder gelöscht hatten.
Onkel Karl hat sich den Penis abgeschnitten, beim Kauf eines Rasiermesser stand in der Gebrauchsanweisung "Wenn stumpf, dann am Riemen abziehen".
Bei Geschlechtsverkehr ist Onkel Peter erstickt. Auf der Schachtel stand "Präservativ stramm über den Kopf ziehen".
Deine Schwester Marie hat ein Baby bekommen. Da wir nicht wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, wissen wir auch nicht, ob Du nun Onkel oder Tante geworden bist.Wenn es ein Mädchen wird, dann will sie sie wie mich nennen.
Finde es etwas seltsam sein Kind "Mutter" zu nennen. Vor 14 Tagen ist in unserem Dorf ein großes Unglück passiert, alle Männer sind beim Anschieben eines U-Bootes ertrunken.
Letzte Woche sind wir alle gegen Erdbeben geimpft worden.

Es grüßt Dich,
Deine Mutter

P.S.: Ich wollte noch Geld mitschicken, aber ich hatte den Brief schon zugeklebt.

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Fussball besser als Sex?

Einige Gründe warum Frauen Fussball besser finden als Sex:

weil nur die Ecke ne Fahne hat

weil es 90 Minuten dauert

weil die Latte 7,32 Meter (!) lang ist

weil Versager ausgewechselt werden

weils 22 Männer zur Auswahl gibt

weils schon nach 45 Minuten in die zweite Runde geht

weil der Kapitän die Binde trägt

weil es kein Spiel ohne Fummeln gibt

weil du jeden anspielen kannst, ohne vorher fragen zu müssen

weil man das Spiel auch abblasen kann

weil der Kalorienverbrauch höher ist

weil nach dem Abpfiff keiner schnarcht

weils nicht stört wenn die Kinder zugucken

weil Ballack mal höchstens einen schlechten Tag hat

weil Leder sich besser anfühlt als Gummi

weil wir die "Pille" nicht schlucken müssen

weil wir kein Laken wechseln müssen

weil man die Pfeifen schon vor dem Match erkennt

weil der Schlusspfiff gleichzeitig Höhepunkt ist

weil man davon nicht schwanger wird

weil man abschalten kann, wenns langweilig ist

weil das erste Mal nicht wehtut

weil Männer halterlose Strümpfe tragen

weil jeder Fehler ausgepfiffen wird

weil Männer sich hinterher für schlechte Kondition entschuldigen müssen

weils immer die Hoffnung auf Verlängerung gibt

weil nur der Torwart Angst vorm Treffer hat

weil man keine Kopfschmerzen vortäuschen muss, wenn man aussetzen will

weil keiner dumm guckt, wenn du laut schreist

weil Männer dabei wissen, wo der Anstoßpunkt ist


Warum Männer nun Fussball besser finden als Sex:


weil du sicher sein kannst, daß die Bälle echt sind

weil alle jubeln, wenn er drin ist

weil es da viel mehr Rückennummern gibt

weil man dabei die Hose anlassen kann

weil du deine Gegenspieler nachher nicht anrufen musst

weil es leichter ist, das Leder ins Tor als die Frau ins Bett zukriegen

weil Stollen besser sind als Noppen

weil da auch mal gedoppelt wird

weil ein Volltreffer nicht gleich Alimente nach sich zieht

weil nach der Halbzeit die Seiten gewechselt werden

weil es nicht wehtut wenn der Ball an die Latte geht

weil niemand ein endlos langes Vorspiel und Nachspiel fordert

weil jede Woche ein anderes Spiel ist

weils Fußball täglich gibt

weil man auch über rechts und links angreifen darf und nicht nur durch die Mitte

weil es da so herrliche Steilvorlagen gibt

weil man(n) notfalls auch mit dem Kopf einlochen kann

weil es Freistöße gibt

weil du dabei zugucken darfst, ohne rot zu werden

weil nachher keine Nummern getauscht werden, sondern höchstens Trikots

weil 22 Männer Gas geben aber nur 2 verhüten müssen

weil keiner meckert, wenn die Socken anbleiben

weil man den Gegenspieler zu zweit in die Zange nehmen kann

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So stirbt man standesgemäß:

Der Gärtner beißt ins Gras.

Der Maurer springt von der Schippe.

Der Koch gibt den Löffel ab.

Der Turner verreckt.

Den Elektriker trifft der Schlag.

Der Pfarrer segnet das Zeitliche.

Der Spachtelfabrikant kratzt ab.

Der Schaffner liegt in den letzten Zügen.

Der Beamte entschläft sanft.

Der Religiöse muss dran glauben.

Der Zahnarzt hinterlässt eine schmerzliche Lücke.

Der Gemüsehändler schaut sich die Radieschen von unten an.

Der Fechter springt über die Klinge.

Die Putzfrau kehrt nie wieder.

Der Anwalt steht vor dem jüngsten Gericht.

Der Autohändler kommt unter die Räder.

Der Kfz-Mechaniker schmiert ab.

Der Förster geht in die ewigen Jagdgründe ein.

Der Gynäkologe scheidet dahin.

Der Schornsteinfeger erbleicht.

Der Rabbi geht über den Jordan.

Der Optiker schließt für immer die Augen.

Der Eremit wird heim gerufen.

Der Tenor hört die Englein singen.

Der Spanner ist weg vom Fenster.

Und last, but not least:

• Dolly Buster nippelt ab.