Poesie

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Meine Lieglinsweisheit

Liebe ist eine Seele in zwei Körpern,
sie trennt weder Raum noch Zeit.
Sie findet sich immer dort,
wo zwei Menschen gleich fühlen und denken,
egal was sie tun.

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Gedichte

Ich dichte in meiner Freizeit sehr viel! Mit Vorliebe lustige oder ironische Gedichte (welche ich hier aber nicht veröffentlichen werde)

Im Laufe des Lebens sind aber auch einige Liebesgedichte entstanden.

Einen Teil davon veröffentliche ich hier

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Vollmondnacht

Schleierwolken ziehen durch die Nacht,

schlaflos herumgewälzt, an dich gedacht.

Schau ich hinauf in den Mondenschein,

unerreichbar weit scheinst du zu sein.

Seh dein Gesicht in allen Facetten,

Träume von dir meine Nächte retten.

In dieser Nacht bist du so nah bei mir,

durchstreifst meine Gedanken hier und da.

Bist so weit weg, warum nicht hier?

In dieser Vollmondnacht so hell und klar.

Versuche zu schlafen, du durchquerst mein Träume,

ich spür deine Nähe durch alle Räume.

Stell mir vor, daß ich deinen Atm spüre,

halte deine Hand ganz fest,

das ich dich nie mehr verliere,

deine Gedanken du mich spüren lässt.

Voller Liebe hab ich an dich gedacht,

in dieser sternenklaren Vollmondnacht.-

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Du

Du ahnst es nicht, du weißt es nicht,

daß du der wunderbarste Mensch für mich bist.

Ich träum von dir, ich denk an dich,

du bist der "größte Held" für mich.

Ich schau zu dir, ich red mit dir,

meine Gefühle gehen durch mit mir.

Ich beobachte dich, du ahnst es nicht,

ich träum für mich, ich liebe dich.

Ein Traum wird es für immer bleiben,

ein Leben lang in allen Zeiten.

Bin glücklich, wenn ich dich irgendwo sehe,

bin traurig, wenn ich von dir gehe.

Eine zufällige Berührung, ein kurzer Blick,

das reicht mir schon zu meinem Glück.

In Gedanken bist du immer bei mir,

da bin ich meist ganz nah bei dir.

Du ahnst es nicht, du weißt es nicht,

daß du meine "große Liebe" bist-

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Traum oder Wirklichkeit

Es ist dunkel,
nur der Mond drückt sich räuberisch durch die Wolken,
wir gehen aufeinander zu,
du gibst mir deine Hand
und ich spüre wie deine Wärme
wie ein Blitz durch meinen Körper zieht.
Voller Erwartung aufeinander
bewegen sich unsere Lippen aufeinander zu.
Ein Kuß wie ein Stromschlag durch meinen Körper jagt.
Es wird dunkel um uns herum,
wir spüren den weichen Sand des Strandes unter uns,
vergessen die Menschen um uns,
vergessen die Alltagsprobleme - Wir sind eins.
Plötzlich werde ich wachgerissen und merke,
daß alles nur ein Traum war.
Und plötzlich stehe ich wieder zwischen allen Problemen
und Menschen.

Warum sind Träume nicht immer Wirklichkeit?
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Nähe
Du bist weit weg, ich kann dich sehn,

würd jetzt am liebsten neben dir stehn.

Du läufst an mir vorbei, ich spür deine Nähe,

in Gedanken ich mit dir weitergehe.-

Du stehst neben mir, ich krieg keine Luft,

mein Herz das rast, ich kenn deinen Duft.

Du schaust mir in die Augen, ich sterbe fast,

weil du die schönsten von allen hast.

Du gehst wieder weg, ich fühl mich allein,

kannst du denn nicht immer bei mir sein?

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Trauer

Nun bist du weg, ein Teil von mir,

ein neues Jahr, nicht mehr mit dir.

Hab abgeschlossen, weil ich es muss,

gedanklich ist nun endlich Schluss.

Endlich? Nein, ich schaff es kaum,

kann dir nicht mehr in die Augen schaun.

Mir fehlt dein Lächeln, deine Nähe,

mir fehlt einfach alles. Warum ich gehe?

Weil du nicht da bist, mir nicht zeigst,

dass du mich liebst und bei mir bleibst.

Du warst mein hellerleuchteter Stern,

ich hatte dich viel mehr als nur gern.

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Der Weg

Liebe, Gefühle, Zärtlichkeit

Offenheit, Geborgenheit

geht nur zu zweit,

der Weg ist oft weit.

Wir sind bereit

für Zweisamkeit....

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Deine Augen,

die mir den letzten Nerv rauben

lassen mich glauben....

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denn es zählt für mich,

nur du und ich,

ich liebe dich!-

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Warum?

Warum machst du es mir so schwer,

zu vergessen, loszulassen.

Mein Herz das braucht dich doch so sehr,

wie gerne würde ich dich hassen.

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Warum tust du mir das an,

mich anzulächeln, anzusehn.

Ich frage mich nur wann,

schaff ich es von dir wegzugehn.

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Warum durchquerst du meine Träume,

unendlich viel, nächtelang.

Ich fühle dich durch alle Räume,

weil ich nicht anders denken kann.

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Warum schaff ich es jetzt noch nicht,

dir meine Liebe zu gestehn.

Hab Angst, dass du zu schnell vergisst,

und wir uns nie mehr wiedersehn.

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Geschafft

Du hälst mich gefangen,

mein Verlangen,

die Nähe zu dir,

was machst du mit mir?

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Du nimmst mir die Luft,

du bist der Duft,

den ich spüre,

und die Atmung verliere.

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Du nimmst mir den Halt,

mir wird warm und kalt,

deine Haut,

ist mir so vertraut.

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Du erregst mich,

die Erde dreht sich,

der Boden bebt,

die Zeit, sie steht...

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Du bist mein Leben,

mein Bestreben,

mit Liebe und Kraft

hast du es in mein Herz geschafft.

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Frühlingsgefühle

Der letzte Schnee ist geschmolzen,
die Sonne bricht langsam durch den Winterhimmel,
und läßt die Krokusse gedeihen,
genau wie die Wärme deines Herzens in mich dringt
und mich aufblühen läßt.

Die Wiesen und Felder sehnen sich nach der warmen,
wohltuenden Sonne,
genau wie ich mich sehne nach Liebe und Geborgenheit.


Die Natur blüht auf und zeigt ihr ganzes Temperament
und ihre Freude,
genau wie ich meine Gefühle dir gegenüber zeige.

Doch weiß ich, ob deine Wärme, deine Liebe,
und deine Gefühle auch einen harten, kalten Winter
überstehen können?

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Ohne Dich

Die Sonne geht auf, der Himmel blau.

Ich seh dich an und weiß genau,

mit dir will ich durch`s Leben gehn,

mit dir will ich dir Sterne sehn.

Du schaust zurück, dein Blick ist leer.

Für dich bin ich nur irgendwer.

Du suchst dein Glück auf dieser Welt,

bist nicht allein auf dich gestellt.

Ohne dich bin ich so einsam,

ohne dich ist alles schwer.

Ohne dich bin ich ganz schweigsam,

ohne dich ist alles leer.

Die Sonne steigt und strahlt dich an,

Gedanken ich verschwenden kann.

Die drehn sich alle nur um dich,

ich weiß es jetzt, ich liebe dich.

Du schaust den Himmel lächelnd an,

vergeudest Zeit, bist Schuld daran,

daß wir uns nicht viel näher sind,

denn Liebe macht bekanntlich blind.


Ohne dich bin ich so einsam,

ohne dich ist alles schwer.

Ohne dich bin ich ganz schweigsam,

ohne dich ist alles leer.

Die Sonne sinkt und es wird Nacht,

den ganzen Tag an dich gedacht.

Warum kommst du nicht auf mich zu,

und warum lässt du mich in Ruh`?

Du schaust dir die Sterne an,

du lässt mich nicht an dich heran.

Es ist zu spät, es wird schon Nacht.

Warum hast du nicht mehr gemacht?

Ohne dich bin ich so einsam,

ohne dich ist alles schwer.

Ohne dich bin ich ganz schweigsam,

ohne dich ist alles leer.

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Sommer

Früh am morgen ist es hell,

die Vögel pfeifen laut und schnell.

Nebelschleier umringen den grünen Wald,

Sonnenblumen blühen bald.

Die Sonne drück sich durch die Wolken,

Sonnenstrahlen dem Nebel folgen.

Man sieht die Menschen frohgelaunt,

Blumenwiesen werden bestaunt.

Vorbei die depressive Zeit,

voll Regenwolken und Traurigkeit.

Mit einem Lächeln im Gesicht,

man die Leute auf der Straße trifft.

Nun wird uns allen sofort klar:

Endlich! Der Sommer ist wieder da!-

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Was Ist Liebe?

Ein Gefühl von Geborgenheit-
die man dem anderen geben kann
und auch selbst erlebt.

Ein Gefühl von Vertrauen-
das man dem anderen schenkt
und auch selbst erwartet.

Ein Gefühl von Zärtlichkeit-
den anderen zu berühren, Liebe zu schenken
und selbst auch fühlt.

Ein Gefühl von Gemeinsamkeit-
des anderen Höhen und Tiefen mitzuerleben
und selbst auch getröstet wird.

Doch was ist wenn aus Liebe Haß wird
und die Geborgenheit, das Vertrauen,
die Zärtlichkeit und die Gemeinsamkeit zur
Enttäuschung wird ?

Man zehrt von der Vergangenheit und vergisst
das diese Gefühle auch in der Zukunft noch
versteckt liegen.

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Wir

Wir suchen die Nähe zueinander-

aber finden sie nicht.

Wir wollen uns vertrauen-

aber können nicht.

Wir möchten immer füreinander da sein-

aber versuchen es nicht.

Wir suchen nach Leidenschaft-

aber trauen uns nicht.

Wir sollten uns suchen-

aber tun das nicht.

Aber wir lieben uns-

nur sagen wir es nicht.

Deshalb bleiben "wir" für immer Du und Ich-

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Mein Sonnenlicht

Sonnenlicht, man sieht es nicht,

man spürt es nur,

im warmen Wind, wo wir zwei sind.

Bist du nicht hier

und doch bei mir, mein Sonnenlicht.

Du gibst mir Wärme

nicht weit weg, lebst du versteckt.

Der warme Wind, streicht über die Haut,

ganz vertraut,

den kalten Winter weggetaut.

Du bist für mich, mein Sonnenlicht,

ich liebe dich-

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Novemberstimmung

Ein langsames erwachen, der Kopf ist schwer,
ein leichter Luftzug vom Fenster her,
zieht lautlos und sanft über mein Gesicht,
ein Zeichen, daß es ein kalter Morgen ist.
Gekuschelt unter die Decke, es ist schön warm,
die Luft doch eher nach Kälte riecht,
auf der Straße die ersten Autos fahrn,
die Katze sich auch in der Wohnung verkriecht.
Es nützt alles nichts, man muß hinaus,
im Wohnzimmer dreht man den Ofen auf.
Dick eingemummelt geht es nun an die Luft,
man merkt es schon, nach Schnee riecht der Duft.
Den Schal um den Hals, die Hände in den Taschen,
die Straße ist leer, völlig verlassen.
Mit schnellen Schritten, in Gedanken versunken,
in einem Cafe noch schnell einen Tee getrunken,
die Arbeit beginnt, ein langer Tag,
an den Abend man wieder denken mag.
Am Abend nach Hause, halb erfroren,
eine heiße Dusche, man fühlt sich wie neu geboren.
Man liegt unter der Decke, der Ofen ist heiß,
wie morgen das Wetter wird, keiner es weiß.
Ich stelle mir vor, ich liege am schneeweißen Strand,
die wärmende Sonne, die Haut leicht verbrannt,

unter rießigen Palmen, direkt vorm Meer,
das es bald wieder Sommer wird, wünscht man so sehr.

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-Ich liebe Dich

Ich liebe Dich ist ein schönes Wort,
zu jeder Gelegenheit, an jedem Ort.

Ich liebe Dich, wenn Du neben mir stehst,
mir dabei den Kopf verdrehst.

Ich liebe Dich, wenn Du mit mir lachst,
und über mich noch Witze machst.

Ich liebe Dich, wenn Du mich berührst,
dann weiß ich, was Du für mich verspürst.

Ich liebe Dich, weil ich Geborgenheit spüre,
auch wenn ich Dich gerne und oftmals verführe.

Ich liebe Dich, aufgrund deiner Streicheleinheiten,
die mich den ganzen Tag durch begleiten.

Ich liebe Dich, deine Art mit mir zu reden,
sich bei einer Verabredung nie zu verspäten.

Ich wollte nur eins sagen "Ich liebe Dich"
und ich weiß genauso liebst Du auch mich.


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Hoffnung

Der erste Blick, dich anzusehn,
ein Gefühl, so wunderschön.
Dich im Arm zu halten, kurze Zeit,
die Realität unereichbar weit.
Ein Kuß von dir, nur für mich,
sofort weiß ich, ich liebe Dich.
Vertrauen, Offenheit, Zärtlichkeit,
ein Abendessen nur zu zweit.
Ermunterung und Nähe spüren,
keine Zeit allein verlieren.
Es der ganzen Welt zu zeigen,
die Traurigkeit in uns vertreiben.
Spaß zu haben, Lust auf´s Leben,
glücklich sein ist das Bestreben.
Mit ihm gute und schlechte Zeiten,
das ganze Leben zu bestreiten.
Liebe nennt man dieses Wort,
doch hat man Angst, wann geht sie fort.
Doch dieses Gefühl soll man so lang genießen,
wie auf unserer Welt noch Blumen sprießen.

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Träume

Ich schlafe ein,
ein Traum wird es sein,
ich sehe dich in schwachem Licht,
doch du erwiderst meine Liebe nicht.
Mein Herz das schwindet so langsam davon,
ich träume nur, nun sag es schon.
Dunkle Wolken ins helle Licht,
mich hat es wieder voll erwischt.
Ich sehe nur wie du von mir gehst,
und du meine Träume nicht verstehst.
Ich laufe dir nach, dunkle Gestalten,
wollen mich vor dir festhalten.
Ich wehre mich, kämpfe um dich,
plötzlich sehe ich von weitem ein Licht.
Es hilft mir, dir wieder näherzukommen,
du läufst mir entgegen, völlig benommen.
Ein sonniges Licht durchbricht die Wolken,
die mich in meine Träume verfolgen.
Du nimmst mich in die Arme, jetzt und hier,
ich wache auf und weiß, mein Herz gehört dir.
Träume voller Sehnsucht nach dir,
warum gehst du weg und bleibst nicht hier.
Träume so dunkel wie die Nacht,

doch nun ist die Sonne wieder für mich erwacht.

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Wintergedanken

Am Morgen mache ich die Fensterläden auf,
schaue verschlafen zum Fenster hinaus.
Dunkle Wolken schleierhaft den Himmel verdecken,
die Sonnenstrahlen sich dahinter verstecken.
Nur wenige Menschen den Straßenrand säumen,
manche die letzten Sachen aus dem Garten räumen,
die letzten Blätter fallen von den Bäumen herunter,
man könnte meinen die Welt geht unter.
Ein Windzug sagt uns, der Winter ist gekommen,
und hat uns die Sonnenzeit abgenommen.
Ein Zeichen für schöne, kuschlige Zeiten,
um uns auf die Kälte vorzubereiten.
Man liegt wärmend unter der Decke und hört ein Klopfen,
auf die Fenster prasseln die Regentropfen.
Dick eingemummelt neben dem warmen Ofen,
mit heißem Tee wird angestoßen.
Ein schönes, warmes Bad wird eingelassen,
während immer noch Regentropfen auf´s Fenster prassen.
Man liegt genießend im Wasser, das Buch in der Hand,
hat die positiven Seiten des Winters erkannt.
Man genießt und schaut fröhlich nach draußen,
wie hektisch die Menschen durch die Straßen laufen.
Ein genußvolles Essen, Geschichten erzählen,
beim Gemeinschaftsspiel das Farbfeld auswählen,
kuscheln und faulenzen, mal gar nichts tun,
die Hausarbeit kann auch mal einen Tag ruhn.
Am Nachmittag ein Mittagsschlaf,
im Traum man auf wunderschöne Dinge traf,
wohl ausgeruht zur Kaffeezeit,
der frische Kuchen steht bereit.
Draußen sich langsam die Dämmerung zeigt,
der Tag sich nun dem Ende zuneigt.
Nun nochmal auf die Couch gekuschelt,
ganz ungezwungen, die Haare verwuschelt.
Am Abend noch gemütlich einen Spielfilm geschaut,
einen für die Tränendrüse, nichts wovor einem graut.
Danach ein Blick nach draußen in die Nacht,
in die Sterne und den Mond, der über uns wacht.
Unter der warmen Bettdecke fängt man dann an zu träumen,
und sagt sich, so einen Tag darf man nicht versäumen.

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Meine Lieblingsweisheiten

Die Augen, die der Spiegel der Seele sind,
wollen nicht verletzen und wehtun.
Sie sind auf der Suche nach etwas bestimmten,
das bisher verborgen blieb.

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Man sieht nur mit dem Herzen gut,
das wesentliche bleibt für das Auge unsichtbar.


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Was die Menschen zueinander sagen,
ist oft weniger wichtig,
als das was sie verschweigen.


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Gefühle zu zeigen ist keine Art von Schwäche,
es ist ein Zeichen von Stärke.


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Liebe ist eine Seele in zwei Körpern,
sie trennt weder Raum noch Zeit.
Sie findet sich immer dort,
wo zwei Menschen gleich fühlen und denken,
egal was sie tun.


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Es tut weh, wenn Träume sich nicht verwirklichen,
aber es tut noch mehr weh, wenn sie für andere
in Erfüllung gehen.


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Zwischen Freundschaft und Liebe bedarf es nur
eines kleines Schrittes,
aber es bedarf eines großen Schrittes
zum gegenseitigen Vertrauen.


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Träume sind wie Seifenblasen,
sie entstehen, werden größer, steigen immer weiter auf,
und zerplatzen am Ende.


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Verschlossenheit macht das Reden so schwer,
blockiert das Fühlen und hilft nur Mißverständnissen
auf die Sprünge.
Es gibt sicher Gründe für Verschlossenheit,
aber viel bessere dafür, sich zu öffnen.

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Sonstige Gedichte

....weil ich das gerade durch Zufall auf`m Rechner gefunden hab und mich gar nicht mehr erinnern konnte, wann und wo ich das gedichtet habe,

zum Abschluss doch noch etwas Lustiges....

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Die Socke

Die Waschmaschine dreht sich heiter,
fast tagtäglich immer weiter,
sucht dort die Kleidung oft das Weite,
denn von der Socke fehlt die zweite

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Die Banane

Am Bananenbaum sie hang,
gerade war sie viel zu lang,
doch die Banane war nicht dumm,
und machte sich ganz einfach krumm.

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Die Wasch-Lappen

Sie fangen Krabben, essen Happen,
und danach w
aschen sich die Lappen.

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Bin Laden

Die allgemeine Wirtschaftslage,
ich`s kaum auszusprechen wage,
ist Terror für den Mittelstand,
dem Unternehmer längst bekannt.
Der Insolvenzverwalter, der muss warten,
vorm Haustürschild "Bin Laden"

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Die Faschingszeit

Die Faschingszeit ist wieder da,
wie jedes Jahr, wird wieder klar,
manch`einer der sonst niemals lacht,
sich tagelang zum Volldepp macht.

Im Kostüm sich zu verstecken,
trifft er viele solcher Jecken,
ruft dabei noch laut "Alaaf",
zur Faschingszeit man alles darf!

Ab und zu ruft er "Helau"
schnappt sich dabei des Nachbarn Frau,
ihr Köpfchen ne Perücke ziert,
und er sie unerkannt verführt.

Oftmals er dann noch vergisst,
daß er grad die Falsche küsst,
gibt sich hin der Fleischeslust,
fasst ungeniert gern an die Brust.

Schaut man in die Altstadtgassen,
ist es jedoch kaum zu fassen,
Narren oftmals nicht mehr wissen,
daß sie an die Hauswand pissen.

Die Magenschleimhaut wird zerstört,
doch mancher Jecke gar nicht hört,
und so landet kurzerhand,
der Mageninhalt an der Wand.

Aschermittwoch zieht er dann,
Hemd und Krawatte wieder an.
Vorbei ist es nun mit "Helau",
denkt sich dabei auch seine Frau.
Er kleinbügerlich und immer brav,
ein Jahr lang wieder kuschen darf.

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Die Flocke

Weit oben lebt sie, nicht allein,
zudem muss auch noch Winter sein,
ohne Kleidung, ohne Socke,
gemeint ist hier aus Schnee die Flocke.

Fällt sie herab, denn sie ist schwer,
das mag die Flocke allzu sehr,
auf der Erde sanft gestrandet,
wo andere Flocken schon gelandet.
Vereint zu einem Schneebelag,
was sie auch besonders mag.

Am Himmel scheint nun voller Wonne,
die strahlend warme Wintersonne.
Die Flocke denkt sich, oh wie fein,
nun wird es endlich wärmer sein!

Schaut hinauf und denkt, oh Schreck,
Zack, da war die Flocke weg!

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